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Die Freie Hansestadt Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Eine Stadt in der das Leben pulsiert. “Das Tor zur Welt” bildet einer der größten Häfen der Welt.
Hamburg ist geprägt durch das Wasser. Elbe und Alster fließen durch Hamburg. Wasser und Grünanlagen umgeben das Stadtbild. Sportliche Aktivitäten und kulturelle Veranstaltungen lassen keine Langeweile aufkommen.
Die viertgrößte Universität Deutschlands unterhält Partnerschaften mit Universitäten in der ganzen Welt und bietet über 170 Studiengänge an. Hamburg bietet vier Universitäten und zahlreiche Hochschulen, die ausgewählte Fakultäten anbieten.
Was kostet ein Studium in Hamburg
zur Wohnungssuche in Hamburg
Nach den letzten Erhebungen aus 2013 beträgt der Durchschnitts-Mietpreis inkl. Nebenkosten für ein Studentenzimmer ca. 350 Euro. Der Mietpreis kann heute zwischen 100 € bis 150 € höher liegen. Die Miete für ein möbliertes Einzelzimmer (ca. 15 qm) im Studentenwohnheim einschließlich der Betriebskosten Heizung, Wasser, Strom, Internetanschluss und Nebenkosten ca. 230 €. Die Möglichkeit in einer WG oder auch in einem Wohnheim einen Platz zu finden ist auch gegeben. Die Nachfrage dazu ist sehr hoch. Aus diesem Grunde sollte frühzeitig mit der Suche begonnen werden
Studienkosten
Die Studiengebühren wurden abgeschafft. Die Semestergebühren für 2015 liegen bei ca. 375 €. In diesen Gebühren ist ein Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel enthalten. Dieser Beitrag ist zur Zahlung fällig sobald die Semester-Unterlagen zugestellt sind.
Der Nachweis einer Krankenversicherung muss erbracht werden. Dazu gilt es die jeweiligen Richtlinien der Einkommensverhältnisse zu beachten.
Als Lebenshaltungskosten sollten 890 € angesetzt werden, Tendenz kontinuierlich steigend.
Eventuelle Fahrzeugkosten müssen noch berücksichtigt werden.
Spar-Tipps bei den Lebenshaltungskosten ergeben sich: Essen in der Mensa, Spartarife für Studenten bei Telefon und Internet. Autokosten können eventuell entfallen, wenn das Verkehrs-Ticket genutzt wird, was in den Semestergebühren enthalten ist. Freie Fahrt für Bahn und Bus sind damit möglich.
Studentenjobs/Nebenjobs
Studenten finden zahlreiche Studentenjobs Hamburg bei doit. Weiterhin werden täglich Jobs und Praktika im Portal der Hamburger Hochschulen ausgeschrieben. Viele Stellen werden auch direkt an den schwarzen Brettern ausgehängt.

Ein Studum in Sachsen
In Sachsen findet man die Sehenswürdigkeiten wie die Frauenkirche, den Zwinger, die Semper-Oper und die Hofkirche in Dresden. Aber auch außerhalb von Dresden findet man einzigartige historische Schönheiten. Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig soll nicht unerwähnt bleiben. Sachsen bietet noch einzigartige Natur mit verträumten Wanderwegen.
Kulturelles und Sportliches gehören zum modernen und abwechslungsreichen Leben in Sachsen dazu.
In Sachsen stehen vier Universitäten, fünf Fachhochschulen und fünf Kunsthochschulen
zur Auswahl. Ein besonderes Studien-Angebot bieten 7 Studien-Akademien der Berufsakademie Sachsen. In über 450 Studiengängen finden die Studierwilligen eine inhaltsreiche Auswahl in der gewünschten Fachrichtung. Detaillierte Informationen können über einen Info-Flyer angefordert werden. Unis und Hochschulen laden zu unterschiedlichen Terminen zu Präsentations-Veranstaltungen ein.
Was kostet ein Studium in Sachsen
Zur Wohnungssuche in Sachsen
Über das Studentenwerk können Wohnheimplätze in Chemnitz, Zwickau und Schneeberg zu
besonders günstigen Preisen gemietet werden. Die Preise betragen ca. 160 € bis 250 €.
Für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel bietet diese Art zu Wohnen eine gute Auswahl.
Studien-Kosten
Für ein Erststudium werden keine Studiengebühren erhoben.Wird die Regelstudienzeit überschritten werden 500 € pro Semester Studiengebühren erhoben.
Die Semestergebühren sind von Uni zu Uni unterschiedlich und müssen erfragt werden.
Als Lebenshaltungskosten sind pro Semester ca. 795 € anzusetzen. Für diese Kosten ist eine jährliche kontinuierliche Steigerung anzusetzen.
Spar-Tipps bei den Lebenshaltungskosten ergeben sich: Essen in der Mensa, Spartarife für Studenten bei Telefon und Internet. Autokosten können eventuell entfallen, wenn das Verkehrs-Ticket genutzt wird, was in den Semestergebühren enthalten ist. Freie Fahrt für Bahn und Bus sind damit möglich.
Studentenjobs/Nebenjobs
Darüber hatte ich hier schon ausführlicher geschrieben. Generell gibt es in Hamburg mehr Optionen für arbeitswillige Studenten, aber Studentenjobs Leipzig gibts z.B. bei Facebook.

 

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Wenn am ersten Wochenende des Septembers etwa eine halbe Millionen Menschen einen Ort in Sachsen aufsuchen, so kann das nur das größte Volksfest im Freistaat sein – der „Tag der Sachsen“. Seit 1992 treffen sich alljährlich am ersten Septemberwochenende hunderttausende Menschen um ihre Kultur und Geschichte gemeinsam zu feiern und Lebensfreude und Engagement zu einem bunten Treiben zu vereinen. Der „Tag der Sachsen“ wird jedes Jahr von einer anderen Stadt ausgerichtet. 2012 wurde der Tag der Sachsen in Freiberg ausgerichtet.

Somit hat immer eine andere sächsische Stadt die Möglichkeit, sich zu präsentieren und die Besucher für sich zu begeistern. Dies ist zudem das einzige Volksfest, welches über den lokalen Grenzen hinaus explizit beansprucht, ein Fest für alle Sachsen zu sein. Durch die Feierlichkeiten wird ebenfalls versucht sächsische Identität hervorzuheben und zu stärken. Hier haben sächsische Verbände und Vereine die Möglichkeit sich vorzustellen und über heimatliches Brauchtum zu informieren. Das angebotene Programm ist sehr abwechslungsreich und reicht von klassischer Musik über zahlreiche Sportarten bis hin zum historischen Handwerksmarkt.

Die heimischen Vereine und Verbände werden damit zu den Hauptakteuren der Festivitäten und Brauchtum trifft auf moderne Ideen und Aktivitäten. Somit ist für jeden Geschmack und jede Altersgruppe mit Sicherheit etwas dabei. Der Höhepunkt des Großevents ist der Festzug sächsischer Vereine, welcher traditionell am letzten Tag stattfindet und das Ende des Volksfestes einläutet. Die Festumzüge bestehen in der Regel aus zwei Teilen. Im ersten Teil stellt sich die Gastgeberstadt mit Bildern aus der eigenen Geschichte und Gegenwart vor und im zweiten Teil repräsentieren sich die Vereine aus ganz Sachsen. Seine Wurzeln hat der „Tag der Sachsen“ im sogenannten „Sachsentag“, der erstmalig im Jahre 1914 in Dresden gefeiert wurde und bereits damals die Bürger aller sächsischen Regionen zu einer großen Familie vereinte.

Das Fest richtete sich damals vor allem an die sächsischen Emigranten in aller Welt und weniger an die in Sachsen wohnenden Menschen. Viele ausgewanderte Sachsen sollen zu dem politisch konservativ ausgerichteten Fest, welches unter dem Motto „ Tag der Verbrüderung“ stattfand, angereist sein. Damals wie heute war der Festzug der Höhepunkt der gesamten Veranstaltung. Man nutzte die Gelegenheit um die Hauptindustrie der unterschiedlichen Gegenden Sachsens durch Szenen aus der Arbeit darzustellen. Man sah eine bunte Mischung aus Holzfällern, Tuchmachern, Strumpfwirkern und vielem mehr. Einige der dargestellten Gewerbe gehörten damals schon der Vergangenheit an, sollten aber für die nötige Nostalgie sorgen, was bei der Bevölkerung gut ankam. Lange Zeit gab es keinen Nachfolger für den „Sachsentag“.

Erst im Jahre 1992 wurde in Freiberg die Fortsetzung dieser „unterbrochenen“ Tradition wieder aufgegriffen. Von nun an hießen die Feierlichkeiten „Tag der Sachsen“ und finden seitdem wieder einmal im Jahr im Freistaat statt. Dies kommt scheinbar auch bei der breiten Masse der Bevölkerung sehr gut an, denn die Besucherzahlen steigen jährlich kontinuierlich. Auch die regionale und überregionale Presse ist mittlerweile auf dem Volksfest präsent. So etwa das MDR Fernsehen, welches beispielsweise den traditionellen Festzug am Sonntag live im Fernsehen moderiert. Dieses Jahr findet der „Tag der Sachsen“ vom 4. -6. September in Wurzen statt und lädt unter dem Motto „Hier ist Wunderland“ ein. Zu den üblichen Angeboten an Shows wie Western und Line Dance, gibt es dieses Jahr ein couragiertes Vorhaben der Wurzener Grundschule „ An der Sternwarte“. Sie planen die Gäste der Großveranstaltung mit der längsten Wimpelkette Sachsens zu begrüßen.

Angemerkt sei, dass der „Tag der Sachsen“ sich keineswegs nur auf die Präsentation von sächsischen Produkten beschränkt, sondern es auch eine Vielzahl an Verkaufs – und Essenständen gibt. Den Besucher erwarten hier regionale und überregionale Biersorten und Delikatessen. Die Kritiker des Festes hingegen sehen eine zu starke Tendenz der Selbstdarstellung von den Gastgeberstädten und deren Region, welche man nur teilweise als gesamtsächsische Inszenierung geltend machen kann. Hinzu komme, dass man eine zunehmende Kommerzialisierung des „Tag der Sachsen“ im Laufe der Jahre beobachten konnte. So erhofften sich die Städte Anfang der neunziger Jahre noch einen wirtschaftlichen Aufschwung mit dem Fest zu erreichen, was sich heute eher in einem Aufschwung des Tourismus widerspiegelt. Alles in Allem soll der „Tag der Sachsen“ auch heute noch die sächsische Identität offenbaren, sowie stärken und zusammen mit einem riesigen Angebot an Unterhaltungsprogrammen und Ausstellungen den Sachsen ein unvergessliches Wochenende bescheren.

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Das Bundesland Sachsen hat insgesamt rund 115.000 Studierende an vier Universitäten, fünf wissenschaftlichen Hochschulen und fünf Kunsthochschulen. Besonders in den Universitätsstädten Dresden, Leipzig, Chemnitz und Freiberg werden deshalb sehr viele Studentenjobs gebraucht, weil ein großer Teil der Studenten auf ein zusätzliches Einkommen angewiesen ist. In der sächsischen Hauptstadt Dresden gibt es etwa 43.000 Studenten. Nirgendwo in Sachsen gibt es eine größere Bandbreite an Studiengängen auf wissenschaftlichen und künstlerischen Gebiet. Bei so vielen Studierenden ist es nicht ganz leicht, einen passenden Studentenjob zu finden. Aber Dresden ist die stärkste Wirtschaftsregion Sachsens und sehr stark im IT-Bereich, man nennt die Stadt nicht umsonst “Silicon Saxony”. In dieser Branche, aber auch im Maschinenbau und der Pharmazeutik lassen sich in Dresden Studentenjobs finden. Auch der boomende Tourismus in “Elbflorenz” braucht studentische Kräfte, zum Beispiel als Stadtführer, Museumsmitarbeiter oder in der Gastronomie.

Die Universitätsstadt Leipzig ist eine Großstadt voll spannender Gegensätze und mit über 30.000 Studierenden auch eine Studenten-Hochburg. Ein großer Teil der Studentenjobs, die in Leipzig geboten werden, hat Bezug zum Gastro-Gewerbe. Es gibt sehr viele Kneipen, Bars Discos und Clubs in der Stadt. Auch die reichlich vertretenen Fast-Food-Ketten nehmen immer wieder gern studentische Aushilfen. Schließlich wollen rund 520.000 Leipziger und ihre Gäste gastronomisch versorgt werden. Ein gutes Job-Angebot für Studenten gibt es auch durch die zahlreichen in Leipzig stattfindenden Messen. Hier werden vor allem Jobs im Service und im Verkauf, bei der Kontrolle von Eintrittskarten und Parkausweisen angeboten. Besonders Studenten mit guten Fremdsprachenkenntnissen sind sehr gesucht und werden auch recht gut bezahlt. Aber auch als Wirtschaftsstandort hat Leipzig zunehmend mehr Bedeutung. Mehrere Automobilhersteller und auch andere Großunternehmen haben sich hier niedergelassen und bieten zum Beispiel Studenten der Wirtschaftswissenschaften Studentenjobs zur Vertiefung der Studieninhalte.

An der Technischen Universität Chemnitz gibt es etwa 11.000 Studierende. Auch die rund 240.000 Einwohner zählende mitteldeutsche Stadt ist Zentrum einer stark industrialisierten Region. Die Automobilindustrie, die Automatisierungstechnik, der Maschinenbau und die Mikrosystemtechnik sind in und um Chemnitz auf dem Vormarsch. Deshalb gibt es eine ganze Reihe von Betrieben, die Studentenjobs anbieten. Aber es gibt auch Angebote für Nebenjobs als Verkaufshilfe, Messehostess, Kellner/Kellnerin oder Umzugshelfer. Die eher geringe Größe der Universität ist bei der Jobsuche ein Vorteil.

Die fast in der Mitte zwischen Dresden und Chemnitz liegende Erzgebirgsstadt Freiberg hat seit 1765 eine Bergakademie. Heute sind bei der TU Bergakademie Freiberg etwa 5.500 Studenten eingeschrieben. Die durch den Bergbau bekannt gewordene Stadt liegt an der “Silberstraße” mit ihren historischen Bergbauanlagen und das zieht zahlreiche Touristen an. Studentenjobs findet man deshalb in der Region überwiegend in der Tourismus-Branche. Aber die 40.000-Einwohner Stadt ist auch auf dem Weg, das “Solare Zentrum Mitteldeutschlands” und ein der bedeutender Standort der Halbleiterindustrie zu werden, so dass sich auch hier Studentenjobs ergeben werden.

Geh nach Osten!

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Schon viele Abiturenten sind diesen Ruf gefolgt und nur wenige haben diesen Schritt bereut. Sicher, wenn der Wechsel aus einer quirligen Stadt wie München oder Stuttgart erfolgt, kann das etwas beschauliche Sachsen auf den ersten Moment schon langweilig wirken. Mit ein bisschen Eingewöhnung sind die nicht einmal so versteckten Schönheiten und Vorteile leicht zu entdecken. Beim Beginn eines Studiums ist es wichtig, dass studentischer Wohnraum um vieles leichter zu finden ist als vergleichsweise in westlichen Unistädten.

Unis finden sich in Sachsen in vielen Städten. Zur Auswahl stehen Dresden, Chemnitz, Freiberg, Zittau, Zwickau, Görlitz und Mittweida. In diesen Studienorten werden viele Fachrichtungen angeboten. Mit mehr als 450 Studiengängen an vier Universitäten, weiters fünf Kunsthochschulen und ebenfalls fünf Fachhochschulen plus sieben Studienakademien wird praktisch keine Studienrichtung ausgelassen. Fast jeder Berufswunsch in den Bereichen Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft, Rechtswissenschaft, Sprachwissenschaft, Regionalwissenschaft, Pädagogik, Medizin, Sport, Kunst, Gestaltung und Gesellschaft wird für jeden etwas passendes geboten.

Die Universitäten von Sachsen.

Allen voran die Technische Universität Dresden eine Volluniversität. Sie hat ungefähr 37.000 Studierende und ist nebenbei bemerkt die größte Technische Universität von Deutschland. Seit 2012 als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. Sie verfügt über 14 Fakultäten mit einer gefächerten wissenschaftlichen Vielfältigkeit wie in wenige Universitäten in Deutschland anbieten. Ingenieur- und Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin sind im Angebot.

Die Universität Leipzig, ebenfalls eine Volluniversität und 1409 gegründet ist die zweitälteste Universität Deutschlands. An insgesamt 14 Fakultäten studieren derzeit an die 28.500 Studenten, darunter auch viele Studenten aus dem Ausland, in über 150 Studienrichtungen. Geboten werden Fächer wie Sportwissenschaft, Medizin und Tiermedizin, Pharmazie und Chemie, Wirtschaftsmathematik und auch Physik. Seltenes und Spezialfächer wie, Ägyptologie oder Indologie, Afrikanistik, Sorabistik und Tibetologie werden durchaus angenommen.

In der Technischen Universität Chemnitz, die drittgrößte Universität Sachsens, sind Ingenieur- und Naturwissenschaften wie Mathematik eng verknüpft mit Wirtschafts-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Zusammenarbeit mit der Industrie und in der Forschung, wird hier gefördert und so entstehen attraktive Bildungsangebote. Gegründet 1836 heute mit 11.700 Studierenden ist sie hervorgegangen aus einer „Gewerbeschule“. Die später in eine Hochschule für Maschinenbau umgewandelt wurde. Im Jahr 1986 entstand daraus die jetzige Technische Universität. Dazu kam 1993 die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und 1994 die Philosophischen Fakultät so wurde die TU Chemnitz eine Volluniversität.

Die 1765 gegründete TU Bergakademie Freiberg gilt als eine höhere Bildungseinrichtung, die sich mit den Bergbauwissenschaften befasst.

Des Weiteren gibt es neben den Universitäten verschiedene Kunsthochschulen, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und die Berufsakademie Sachsen.

Die Studiengänge auf sächsische Unis sind gut organisiert mit, überschaubaren Seminargrößen und auch die Studienbetreuung stimmt. So ist in Sachsen das Studium locker in der Regelstudienzeit zu schaffen.

Viele Studenten verfügen nur über ein knappes Budget.

In Sachsen werden keine Studiengebühren verlangt zumindest nicht im Moment. Im Kontrast zu den alten Bundesländern sind die Lebenshaltungskosten niedriger. Auch die Mieten sind günstiger als in anderen Städten, genauso die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus oder Bahn. Genauso Freizeitangebote Fit- und Wellnessstudiobesuche. Auch die Kulturangebote liegen weit unter dem Preisniveau von München oder Berlin. Infrastruktur und Verkehrsanbindungen in Sachsen sind auf den neuesten Stand.

Viel Service und Beistand rund ums Studium.

Das Studentenwerk Dresden hilft bei der Studienfinanzierung, fördert die Verköstigung in den Unimensen und angeschlossenen Cafeterien und steht bei der Erbringung von Wohnungen in den Wohnheimen bei. Sie übernimmt Förderung von Kindertagesheimen für Studentenkinder. Beratung bei Sozialangelegenheiten, Rechtsfragen und psychotherapeutischen Problemen. Auch Studieren mit Kind ist keine Unmöglichkeit in Sachsen, für junge Eltern stehen viele Förderprogramme und Betreuungsangebote bereit.

Leben und entspannen neben dem Studium.

Hochkultur oder Kleinkunstszene – in Sachsen findet jeder Kulturbeflissene ein verlockendes Angebot. Ganze 14 Dresdner Studenten Clubs prägen die studentische Kulturszene daneben gibt es eine große Anzahl von Musik- und Tanzfestivals, Jazzklubs. Die Sachsen sind durchaus freundliche Gastgeber.

Im Allgemeinen sind die Studierenden mit ihrer Wahl in Sachsen zu studieren durchaus zufrieden und die überwiegende Mehrheit bereut diesen Schritt in keiner Weise.

Hi, ich bin Viktor. Viktor aus Sachsen. Viktor aus Freiberg. 2012 war die Welt noch in Ordnung. Der Tag der Sachsen fand in meiner Heimat statt und ich dachte, ich würde für immer hier wohnen. Hier, wo ich geboren wurde, wo ich meine erste Liebe fand, wo ich zur Schule ging und nun studiere.

Aber Zeiten ändern sich und Pläne noch mehr. Soll ich wirklich in Sachsen bleiben, wo es nur noch abwärts zu gehen scheint? Oder doch besser nach meinem Master nach Hamburg gehen, was mich schon immer gereizt hat?

Ich würde mich ein bisschen wie ein Verräter fühlen, wenn ich einfach wegliefe.

Um es mit fettes Brot zu sagen: Soll ichs wirklich machen oder lass ichs besser sein?

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Es gibt sicher viele Gründe, um auch nach einem erfolgreichen Studium in Sachsen den Freistaat weiterhin die Treue zu halten. Natürlich werden zahllose Studenten nach ihrem Studium Sachsen den Rücken kehren und in andere Bundesländer, oder sogar in die ” weite Welt ” auswandern, aber überzeugt haben den Studierenden die Universitäten hier in der Region sicher.
Namen wie: TU Dresden, Uni Leipzig, TU Chemnitz oder TU Bergakademie Freiberg sind ihn in großer Erinnerung. Ließen ihn das werden, was er nun ist. Er ist ein junger Mensch mit solider Ausbildung und einer guten Perspektive in die Zukunft geworden.
Neben den vier Spitzenuniversitäten wie die eben genannten müssen noch fünf Fachhochschulen, fünf Kunsthochschulen und sieben Studienakademien genannt werden. Zu finden jeweils in Bautzen, Breitenbrunn, Dresden, Glauchau, Plauen, Leipzig sowie in Riesa.
Wegweiser sind sie alle. Gute Berufsaussichten nach dem Studium überzeugen immer wieder aufs Neue den Hochschulabsolventen, hier in Sachsen zu bleiben und eine Existenz aufzubauen. Regionale Unternehmen locken mit akzeptablen Angeboten. Aber auch auf dem Gebiet der Forschung rufen Konzerne nach Mitarbeit. Auch Deutschlandweit. Aber – wer seine Doktorarbeit in Sachsen absolviert hat, genießt den Vorteil großer Chancen.
Locken wird den Studenten auch die Mentalität der Menschen in dieser Region. Es wird nicht ohne Grund behauptet: ” Der Sachse ist ein heller Kopf ” …
Tatsache bleibt, es gibt hierzulande weit mehr Patente zu verzeichnen, als anderswo. Der Sachse erfindet. Der Sachse forscht. Und der Sachse liebt seine Kultur. Was zieht kluge, junge Menschen mehr an?
Ein guter Grund, hier in Sachsen zu bleiben sind nicht zuletzt gute Lebensbedingungen und bezahlbare Mietpreise in oft reizvoll grünem Umfeld. Argumente, die junge Akademiker zu schätzen wissen. Er wird in Wirtschaft und Wissenschaft gebraucht. Sachsens Fachkräftemangel lässt ihn kaum arbeitslos werden. Auch der Mittelstand in Sachsen wächst nur mit erstklassig ausgebildeten Fachkräften noch stärker auf.
Einsteiger finden im ” Carreer – Center ” der Hochschulen Hilfe.
Junge Forscher können sich in fünfzig Forschungseinrichtungen wissenschaftlich beweisen. Kaum ein anderes Bundesland bietet mehr.
Existenzgründern steht ein Portal in Dresden zur Verfügung.
Hochschul-Infotage in Sachsen geben Aufschluss, wie es nach dem Studium weitergehen soll. So wie hier zum Beispiel in Bautzen, Dresden, Chemnitz, Leipzig und Plauen, um nur einige zu nennen.
Willenskraft und Zielstrebigkeit hat den Studierenden gut durch sein Studium gebracht. Diese Eigenschaften werden ihn auch auf der Suche nach einem attraktiven Arbeitsplatz in Sachsen nicht verlassen. Innovation und Erfindergeist sind hier immer willkommen. Diese Erfahrung weckt wohl bei dem Absolventen die Lust zu bleiben. Er kann sich in Sachsen beweisen. Er wird gebraucht. Sein Erfolg hier in der Region bestätigt ihn, dass er am rechten Ort sein Zuhause gefunden hat.